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1. Liga: Ein folgeschwerer Fehlstart von Red Ants

14.10.2017 13:18:23

Zürich Lioness - Red Ants 5 - 2

Bereits vor dem Spiel wurde das Team vom Trainer Raphael Steffen informiert, dass  Zurich Lioness eines der Topteams in dieser Gruppe ist und die Winterthurer von Anfang an bereit sein müssen. Dies gelang den Winterthurerinnen jedoch überhaupt nicht und sie waren mit den Laufwegen der Gegner überfordert. Dies führte bereits in der 5. und 6. Minuten zu einem Doppelschlag der Stadtzürcherinnen. Der Ball fand darauf weitere zweimal das Tor von Red Ants und so stand es bereits nach 15 Minuten 4:0 für das Heimteam. Daraufhin nahm Raphael Steffen das Timeout. Die Red Ants versuchten folgedessen weiter den Gegner so wenig Platz wie möglich zu lassen. Drei Minuten vor der Drittelspause konnte Zurich Lioness sogar noch auf 5:0 erhöhen.

So hatten sich die Winterthurerinnen den Beginn des Matches nicht vorgestellt. Es war an der Zeit, dass die Gäste erwachten und eine Reaktion zeigten. Nach drei gespielten Minuten im zweiten Drittel gab es eine 2 plus 2 Minuten Strafe für Zurich Lioness. Leider konnte Red Ants die Überzahl trotz Topchancen nicht nützen. Bei Spielmitte gelang den Red Ants dann endlich durch Sabrina Baltisser, auf Zuspiel von Sally Pumm, der erste Treffer für Winterthur. Nun sind auch die Gäste im Spiel angekommen und spielten gute Torchancen heraus. Sie konnten jedoch keine Treffer mehr in diesem Drittel erzielen.

Im letzten Drittel ging es hauptsächlich darum weiter Druck zu machen und den Fehlstart aufzuholen. In der 44. Minuten gab es für die Red Ants eine zwei Minuten Strafe. Sie konnten das Boxplay jedoch sehr gut spielen und so stand es immer noch 5:1. 10 Minuten vor Schluss konnte Flavia Rechsteiner einen Abpraller vom gegnerischem Goalie verwerten. Nun stand es nur noch 5:2 für Zurich Lioness. Die Gäste versuchten weiter Druck zu machen und so kamen die Zürcherinnen zu Kontermöglichkeiten. Dank einer starken Leistung vom Goalie der Red Ants, Linda Fischer, blieb das Endresultat bei 5:2. Somit ging, wie auch schon das zweite Drittel auch das letzte Drittel zu Gunsten der Winterthurerinnen mit 1:0 aus.

Für das Kader von Raphael Steffen heisst es nun von Anfang an konzentriert zu sein, um einen solchen Fehlstart für die nächsten Spiele zu vermeiden.




 


 

 

 

 

 

 

         

         

 

 

 

 

 

 

 

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